{"id":6686,"date":"2024-02-28T11:06:08","date_gmt":"2024-02-28T10:06:08","guid":{"rendered":"https:\/\/guthardegg.at\/?p=6686"},"modified":"2024-03-15T07:41:55","modified_gmt":"2024-03-15T06:41:55","slug":"warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guthardegg.at\/en\/warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist\/","title":{"rendered":"Warum der Aufschrei der Bauern ernst zu nehmen ist"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-small-font-size\"><em>Getreideernte auf Gut Hardegg | \u00a9 Gut Hardegg<\/em><\/p><p><strong><strong>Ein Gastkommentar von Maximilan Hardegg in DiePresse vom 18.2.2024<\/strong><\/strong><\/p><p>Es war der \u00fcber Jahre angestaute Frust, welchen die Landwirte schlussendlich auf der Stra\u00dfe \u201eentleerten\u201c. Der z\u00fcndende Funke dieser von Deutschland ausgehenden Proteste ist dabei fast schon unerheblich. Viel interessanter ist, dass sich eine echte Protestwelle daraus entwickelte, von Deutschland \u00fcber Belgien und Frankreich bis nach Italien und Rum\u00e4nien. Es scheinen also die Probleme im EU-Binnenmarkt \u00fcberall die gleichen zu sein: eine erdr\u00fcckende B\u00fcrokratie, zu tiefe Erzeugerpreise, die beh\u00f6rdlich immer st\u00e4rkere Einschr\u00e4nkung der Freiheit, eine realit\u00e4tsfremde EU Kommission mit absurden Vorschl\u00e4gen, welche im Green Deal zusammengefasst sind, eine EU Freihandelspolitik mit S\u00fcdamerika und der im Krieg be\ufb01ndlichen Ukraine, welche im Ergebnis die europ\u00e4ischen Landwirte in schwere Bedr\u00e4ngnis bringt und aus dem Markt dr\u00e4ngt.<\/p><p>In einer vor einigen Jahren von der WU Wien, Forschungsinstitut f\u00fcr Familienunternehmen, durchgef\u00fchrten Studie unter tausend Landwirten in N\u00d6 kam klar das Grundgef\u00fchl der Befragten zum Ausdruck, \u201ealles in den Betrieb zu stecken, aber zu wenig zur\u00fcckzubekommen\u201c. Die vertiefende Nachfrage ergab, dass es hierbei nicht nur ums Geld, sondern vor allem um gesellschaftliche Anerkennung f\u00fcr das Geleistete geht. Diese fehlende Anerkennung f\u00fchrt dazu, dass die Jungen die Betriebe nicht mehr \u00fcbernehmen wollen: Fast die H\u00e4lfte der Betriebsleiter im Alter von 50+ und 55+ wissen nicht, wer den Betrieb \u00fcbernehmen wird.<br>Dabei bezeichnen wir Landwirte unseren Beruf als den \u201esch\u00f6nsten auf der Welt\u201c, die Arbeit unter\u00a0freiem Himmel, das intensive Erleben von Natur und Jahreszeiten, die Erzeugung von Grundnahrungsmitteln und deren Vermarktung (und Verteilung) sowie die Sorge um Natur und Umwelt, Biodiversit\u00e4t und Nutztiere erfordern ein hohes Verantwortungsgef\u00fchl. In kaum einer Wirtschaftsbranche ist leichter erkennbar, wie eng Freiheit und Gl\u00fcck beisammen sind.<\/p><p>Der Frust kommt daher, dass es den Landwirten o\ufb00enbar nicht gelingt, einen fairen Anteil an der Wertsch\u00f6pfungskette von Nahrungsmitteln zu erhalten. Eigene Berechnungen ergeben, dass die Ausgangserzeugnisse f\u00fcr Lebensmittel wie Weizen, Karto\ufb00eln und Fleisch nur f\u00fcr knapp eins bis f\u00fcnf Prozent der Endverbraucherpreise verantwortlich zeichnen. Weit \u00fcber 90 Prozent verdienen Verarbeitung, Handelsmarken und Handel. Der Landwirt geht also fast leer aus und scha\ufb00t es nicht, einen der Leistung entsprechenden Wertsch\u00f6pfungsanteil durchzusetzen. Als Beispiel sei ein Kilo Brot angef\u00fchrt, das beim B\u00e4cker 7\u2009\u20ac\/kg kostet. Der Landwirt bekommt f\u00fcr ein Kilo Weizen 23 Cent, das sind etwas mehr als drei Prozent. Bei Pommes frites ist es noch krasser, da kosten im Fast-Food-Lokal 150 Gramm vier Euro, umgerechnet auf ein Kilo sind das 26 Euro. Der Landwirt bekommt schlappe 20 Cent f\u00fcr ein Kilo Karto\ufb00eln, 0,7\u2009% des Verkaufspreises. Auf diese Art kann man alle Lebensmittel auf ihren landwirtschaftlichen Wertsch\u00f6pfungsanteil hin untersuchen. Es gilt das Prinzip: Je h\u00f6her die Verarbeitungsstufe, umso geringer der Anteil f\u00fcr den Landwirt.<\/p><p class=\"has-medium-font-size\">Schritt in die Freiheit<\/p><p>Ein weiterer Frustpunkt ist die Ordnungspolitik samt \u00fcberbordender Verwaltung. Als \u00d6sterreich 1995 der EU beitrat, war das f\u00fcr alle fortschrittlich denkenden Landwirte ein Schritt in die Freiheit. Von einem gesch\u00fctzten und streng reglementierten Markt, wir mussten damals bei der Bauernkammer j\u00e4hrlich Berechtigungsscheine einl\u00f6sen, traten die Landwirte in einen gro\u00dfen Binnenmarkt ein und fanden eine Vielzahl von Chancen vor.<br>\u00dcber die vergangenen Jahrzehnte hat sich die Gemeinsame Agrarpolitik leider schlecht entwickelt, eine wahre Regulierungswut prasselt auf die Betriebe nieder, und die Agrarverwaltung, aber auch andere Beh\u00f6rden, tun ihr \u00dcbriges, um die Betriebe zu piesacken. Anstatt mehr Freiheit und Eigenverantwortung gibt es mehr Gesetze und Regelungen.<br>Den Verantwortlichen in der EU Kommission und den L\u00e4ndern ist o\ufb00enbar nicht bewusst, dass noch mehr Gesetze und Verbote sicherlich nicht das gew\u00fcnschte Ergebnis f\u00fcr Umwelt und Co. bringen werden, sondern im Gegenteil eine Blockadehaltung samt passivem Widerstand \u00f6rdern. Die Bauernproteste zeigen jedenfalls klar auf, dass die Ordnungspolitik ausgedient hat. Leider hat die europ\u00e4ische Staatengemeinschaft auch beim Thema Ukraine und Landwirtschaft keine gl\u00fcckliche Hand bewiesen. Vielleicht war es human gedacht, aber trotz aller Warnungen hat man das alte Assoziierungsabkommen mit der Ukraine \u00fcber Bord geworfen und einen zoll- und quotenfreien Import von Agrarprodukten wie Weizen, Mais, Sonnenblume, neuerdings auch Zucker und Fleisch in die EU zugelassen. Dass die globalen Handelsriesen wie Cargill und Dreyfus sich nicht zweimal bitten lie\u00dfen, ist klar. Die Folge ist seit zwei Jahren eine \u00dcber\ufb02utung der europ\u00e4ischen M\u00e4rkte mit ukrainischen Produkten samt Preisverfall. Europa kauft so den bed\u00fcrftigen Schwellenl\u00e4ndern Getreide und \u00d6lsaaten sprichw\u00f6rtlich vor der Nase weg und sch\u00e4digt gleichzeitig die eigenen Erzeuger. So hilft die EU aktiv mit, dass der russische Ein\ufb02uss in den importierenden Schwellenl\u00e4ndern erh\u00f6ht wird.<br>Jeder Landwirt wei\u00df, dass die ukrainische Landwirtschaft, welche knapp ein Drittel der europ\u00e4ischen Acker\ufb02\u00e4che umfasst, nicht vom EU-Binnenmarkt aufgenommen werden kann, einerseits aufgrund der Menge, andererseits aufgrund der dort nicht existierenden Sozial- und Umweltstandards. Eine europ\u00e4ische Ukraine-Hilfe muss daher ehrlich sein, darf jedenfalls nicht dazu f\u00fchren, dass die heimischen Betriebe unter die R\u00e4der kommen.<\/p><p class=\"has-medium-font-size\"><br>Ho\ufb00nungsfrohe Zukunft?<\/p><p>Oft wird auch \u00fcber die Kosten \u00fcr die europ\u00e4ische Landwirtschaft heftig diskutiert. Eine kurze Aufkl\u00e4rung: Durchschnittlich gehen j\u00e4hrlich 2\u2009%des europ\u00e4ischen Steueraufommens an die EU, 98\u2009% geben die Mitgliedstaaten national aus \u00fcr Pensionsst\u00fctzungen etc. Von diesen 2\u2009% werden etwas mehr als 30\u2009% \u00fcr eine gemeinsame Agrarpolitik aufgewandt. F\u00fcr den B\u00fcrger bedeutet dies, dass er f\u00fcr etwas mehr als 0,5\u2009% der Steuereinnahmen sichere und leistbare regionale Nahrungsmittel erh\u00e4lt, welche nach einheitlichen Standards erzeugt werden, an strenge Umwelt- und Tierschutzau\ufb02agen gekn\u00fcpft sind usw. Eigene Berechnungen ergeben, dass f\u00fcr auf diese Weise grundversorgte B\u00fcrger sechs bis acht Euro pro Jahr und Konsument an \u00f6\ufb00entlichem Geld eingesetzt werden. Ich meine, dies ist \u00fcr die Europ\u00e4er ein sehr gutes Gesch\u00e4ft! Warum die verantwortlichen Politiker nicht in der Lage sind, diese einfachen Zusammenh\u00e4nge besser zu erkl\u00e4ren, wei\u00df ich nicht.<\/p><p>Die Zukunft k\u00f6nnte jedenfalls eine ho\ufb00nungsfrohe sein: Europa erkennt und sch\u00e4tzt die Bedeutung der Selbstversorgung seiner B\u00fcrger mit Nahrungsmitteln. Gleichzeitig wird das Ziel einer nachhaltigen Landwirtschaft formuliert. Die Landwirte selbst \u00fcbernehmen die Verantwortung da f\u00fcr und legen f\u00fcr ihre Leistungen entsprechende \u00fcberpr\u00fcbare Berichte vor. Diese gelebte Eigenverantwortung w\u00fcrde dem europ\u00e4ischen Lebensmodell besser entsprechen als das bisherige. Am besten, die Landwirtschaft f\u00e4ngt damit gleich an.<\/p><p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<\/p><p>Den Artikel auf diepresse.com: <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/18169838\/warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00bb zum Artikel<\/a><br>Artikel als <a href=\"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/Warum-der-Aufschrei-der-Bauern-ernst-zu-nehmen-ist-_-DiePresse.com_.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00bb PDF downloaden<\/a><\/p><figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"750\" src=\"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/turteltaube_750.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2823\" data-full-url=\"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/turteltaube_750.jpg\" data-link=\"https:\/\/guthardegg.at\/turteltaube_750\/\" class=\"wp-image-2823\" srcset=\"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/turteltaube_750.jpg 750w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/turteltaube_750-600x600.jpg 600w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/turteltaube_750-360x360.jpg 360w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/turteltaube_750-100x100.jpg 100w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/turteltaube_750-64x64.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"750\" src=\"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/stieglitze_kornblumen_750.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2721\" data-full-url=\"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/stieglitze_kornblumen_750.jpg\" data-link=\"https:\/\/guthardegg.at\/unsere-arbeit\/feldwirtschaft\/stieglitze_kornblumen_750\/\" class=\"wp-image-2721\" srcset=\"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/stieglitze_kornblumen_750.jpg 750w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/stieglitze_kornblumen_750-600x600.jpg 600w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/stieglitze_kornblumen_750-360x360.jpg 360w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/stieglitze_kornblumen_750-100x100.jpg 100w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/stieglitze_kornblumen_750-64x64.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"750\" src=\"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/reh_am_waldrand_750.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2638\" data-full-url=\"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/reh_am_waldrand_750.jpg\" data-link=\"https:\/\/guthardegg.at\/reh_am_waldrand_750\/\" class=\"wp-image-2638\" srcset=\"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/reh_am_waldrand_750.jpg 750w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/reh_am_waldrand_750-600x600.jpg 600w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/reh_am_waldrand_750-360x360.jpg 360w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/reh_am_waldrand_750-100x100.jpg 100w, https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/reh_am_waldrand_750-64x64.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Getreideernte auf Gut Hardegg | \u00a9 Gut Hardegg Ein Gastkommentar von Maximilan Hardegg in DiePresse vom 18.2.2024 Es war der \u00fcber Jahre angestaute Frust, welchen die Landwirte schlussendlich auf der Stra\u00dfe \u201eentleerten\u201c. 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Es scheinen also die Probleme im EU-Binnenmarkt \u00fcberall die gleichen zu sein: eine erdr\u00fcckende B\u00fcrokratie, zu tiefe Erzeugerpreise, die beh\u00f6rdlich immer st\u00e4rkere Einschr\u00e4nkung der Freiheit, eine realit\u00e4tsfremde EU Kommission mit absurden Vorschl\u00e4gen, welche im Green Deal zusammengefasst sind, eine EU Freihandelspolitik mit S\u00fcdamerika und der im Krieg be\ufb01ndlichen Ukraine, welche im Ergebnis die europ\u00e4ischen Landwirte in schwere Bedr\u00e4ngnis bringt und aus dem Markt dr\u00e4ngt...","og_url":"https:\/\/guthardegg.at\/en\/warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist\/","og_site_name":"Gut Hardegg","article_published_time":"2024-02-28T10:06:08+00:00","article_modified_time":"2024-03-15T06:41:55+00:00","og_image":[{"width":1440,"height":750,"url":"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/getreideernte_auf_guthardegg.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Alexander Stock","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Alexander Stock","Est. reading time":"5 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/guthardegg.at\/warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/guthardegg.at\/warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist\/"},"author":{"name":"Alexander Stock","@id":"https:\/\/guthardegg.at\/#\/schema\/person\/38fb9827e09b3639a5b487b1b78ff028"},"headline":"Warum der Aufschrei der Bauern ernst zu nehmen ist","datePublished":"2024-02-28T10:06:08+00:00","dateModified":"2024-03-15T06:41:55+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/guthardegg.at\/warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist\/"},"wordCount":1079,"publisher":{"@id":"https:\/\/guthardegg.at\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/guthardegg.at\/warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/getreideernte_auf_guthardegg.jpg","keywords":["Agrarpolitik","Bauern","DiePresse","Gastkommentar","Landwirtschaft","Maximilian Hardegg"],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/guthardegg.at\/warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist\/","url":"https:\/\/guthardegg.at\/warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist\/","name":"Warum der Aufschrei der Bauern ernst zu nehmen ist - Gut Hardegg","isPartOf":{"@id":"https:\/\/guthardegg.at\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/guthardegg.at\/warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/guthardegg.at\/warum-der-aufschrei-der-bauern-ernst-zu-nehmen-ist\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/guthardegg.at\/wp-content\/uploads\/getreideernte_auf_guthardegg.jpg","datePublished":"2024-02-28T10:06:08+00:00","dateModified":"2024-03-15T06:41:55+00:00","description":"Es war der \u00fcber Jahre angestaute Frust, welchen die Landwirte schlussendlich auf der Stra\u00dfe \u201eentleerten\u201c. 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